In Saguli hat ein neues Schuljahr begonnen – und es bringt gleich mehrere wichtige Entwicklungen mit sich. Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Nachhilfeprogramms werden in diesem Jahr zwei Klassen parallel unterrichtet. Damit können wir noch mehr Schülerinnen und Schüler erreichen und ihnen die Chance auf einen Schulabschluss ermöglichen.

Möglich wird dieser Schritt durch den Ausbau unserer Infrastruktur im vergangenen Jahr, bei dem das Schulgebäude um eine zusätzliches Klassenzimmer und eine Bibliothek erweitert wurde.

Gleichzeitig bleiben wir unserem bewährten Konzept des hybriden Unterrichts treu, das digitalen Unterricht via Lehrvideos mit klassischem Unterricht verbindet und sich bereits in den vergangenen Jahren als sehr effektiv erwiesen hat.

Das Interesse ist groß: Insgesamt haben sich 64 Schülerinnen und Schüler für das Programm angemeldet. Sie werden von zwei ausgebildeten Lehrern in den Fächern Englisch, Mathematik, Naturwissenschaften und Sozialkunde unterrichtet und gezielt auf die WASSCE-Abschlussprüfungen vorbereitet.

Mit dem Start des neuen Schuljahres richten wir den Blick auch auf ein weiteres wichtiges Projekt: Unsere Bibliothek soll schon bald in Betrieb genommen werden. Sie wird den Schülerinnen und Schülern Zugang zu dringend benötigten Lehrbüchern ermöglichen und zugleich einen ruhigen Ort zum Lernen bieten – etwas, das für viele von ihnen zu Hause kaum möglich ist.

Um die Bibliothek mit Leben zu füllen, sind wir weiterhin auf Unterstützung angewiesen. Spenden helfen uns, die notwendigen Bücher anzuschaffen und damit die Lernbedingungen vor Ort nachhaltig zu verbessern.

Wir freuen uns sehr über den gelungenen Start in das neue Schuljahr – und darauf, die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg weiter begleiten zu dürfen.

Die Nachrichten, die uns Anfang März  aus Ghana erreichten, gaben allen Grund zum Feiern – und erfüllen uns mit großem Stolz. Nach mehreren Monaten der Korrektur veröffentlichte die westafrikanische Prüfungsbehörde endlich die Ergebnisse der Abschlussprüfungen des vergangenen Jahres. Unsere Schülerinnen und Schüler der Tiehisuma-Schule haben dabei beeindruckende Leistungen erzielt.

In allen vier Fächern – Englisch, Mathematik, Naturwissenschaften und Sozialkunde – wurden über 90 % der Prüfungen bestanden. Mehr als zwei Drittel der Teilnehmenden erreichten zudem Noten von C6 oder besser (vergleichbar mit einer 3), die ihnen den direkten Zugang zu tertiären Bildungseinrichtungen ermöglichen. Sogar die Bestnote A konnte einmal erzielt werden.

Schon diese Ergebnisse sind bemerkenswert. Betrachtet man jedoch den oft schwierigen Hintergrund unserer Schülerinnen und Schüler – viele mussten die Schule vorzeitig abbrechen oder waren bereits einmal an den Prüfungen gescheitert –, wird umso deutlicher, mit welchem Engagement sie diese zweite Chance genutzt haben.

Wir sind unglaublich stolz auf das, was sie erreicht haben. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass sich die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Programms auszahlt. Die erstmalige Integration von Lehrvideos in den Unterricht wurde von den Teilnehmenden sehr positiv aufgenommen und hat spürbar zu diesem Erfolg beigetragen. Diesen Ansatz möchten wir in Zukunft weiter ausbauen.

Diese Erfolge wären ohne die Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender nicht möglich. Die Teilnahme an den Abschlussprüfungen ist mit hohen Gebühren verbunden. Daher gilt unser besonderer Dank dem Kinderhilfswerk des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums sowie der Danubius Stiftung.

Aber auch allen anderen Unterstützerinnen und Unterstützern sagen wir von Herzen Danke. Sie schaffen die Grundlage dafür, dass junge Menschen in Saguli neue Bildungswege einschlagen können – und damit echte Zukunftsperspektiven erhalten.

Die Freude ist groß beim Taha-Schul-Projekt e.V. – doch noch größer im ghanaischen Taha. Nach intensiven Monaten des Bauens und Planens ist es endlich geschafft: Die Tiehisuma Schule verfügt nun über insgesamt zwei Klassenzimmer und eine Bibliothek. In nur fünf Monaten entstanden zwei neue Räume, die sich harmonisch an die bestehende Struktur anschließen. Die Schule erstrahlt nun in einem frischen Gelb, mit grünen Metallfensterläden und einem robusten Wellblechdach – ein Anblick, der Hoffnung und Aufbruch vermittelt.

Besonders stolz zeigt sich Alhassan Salifu, Vorsitzender der Northern Educational Alliance (NEA), unserem ghanaischen Partnerverein. Die NEA arbeitet seit Jahren daran, die großen Defizite im Bildungswesen in benachteiligten Regionen des Nordens zu überwinden. Der Ausbau der Tiehisuma Schule – „Tiehisuma“ bedeutet „gute Gedanken“ – ist ein wichtiger Baustein dieser Mission.

Der Bau wurde von einem lokalen Bauunternehmen umgesetzt und von der NEA eng begleitet. Diese enge Zusammenarbeit zwischen deutschen und ghanaischen Partnern sowie die Einbindung lokaler Fachkräfte sind ein Beispiel dafür, wie nachhaltige Entwicklung über Kontinente hinweg gelingt. Trotz Herausforderungen wie etwa schwankende Materialpreise konnte das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden.

Langfristig ist die Erweiterung ein entscheidender Schritt: Mit den neuen Klassenzimmern und der Bibliothek erfüllt die Schule zunehmend die Anforderungen der ghanaischen Schulbehörde – ein wichtiger Schritt auf dem Weg in staatliche Trägerschaft.

„Die Tiehisuma Schule hat bereits das Leben vieler Menschen verändert. Darüber hinaus haben wir den Grundstein für eine dauerhafte Bildungsförderung der Jugend – und insbesondere der Mädchen – in Tamale gelegt“, betont Alhassan Salifu.

Der Dank der Projektpartner gilt allen Spenderinnen und Spendern, die mit Herz, Engagement oder finanzieller Unterstützung diesen Meilenstein möglich gemacht haben. Die neuen Räume sind mehr als nur Mauern – sie sind ein Versprechen für die Zukunft.

Gute Nachrichten aus Taha: Der Bau des neuen Gebäudes an der Tiehisuma School schreitet zügig voran! Seit Beginn des Jahres wird dort die bestehende Schule um zwei Räume erweitert. Jene werden – wie das vorhandene Klassenzimmer – im landestypischen Baustil errichtet: Aus selbstgefertigten Betonziegeln mit einem stabilen Wellblechdach.
Nachdem alle Ziegel gepresst waren – eine Aufgabe, die in Ghana traditionell von der ganzen Dorfgemeinschaft übernommen wird – konnte der Bau schnell fortschreiten. Diese gemeinschaftliche Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie sehr die Menschen vor Ort hinter dem Projekt stehen. Der Dachstuhl wurde mittlerweile fertiggestellt, und das Gebäude nimmt immer deutlicher Gestalt an.

Eine besondere Herausforderung war der laufende Unterricht während der Bauphase. Direkt neben der Baustelle fand der Unterricht im bestehenden Klassenzimmer statt. Doch unsere Projektpartner fanden eine einfache Lösung: „Wir haben die Stunden einfach auf den Nachmittag gelegt und vormittags gebaut“, berichtet Alhassan Salifu, Vorsitzender der Northern Educational Alliance (NEA), dem ghanaischen Partnerverein des Taha-Schul-Projekt e.V. Für die Schülerinnen und Schüler war das kein Problem – im Gegenteil. Da der Unterricht seit diesem Schuljahr zum großen Teil per Video erfolgt, sind die Lichtverhältnisse am späten Nachmittag sogar besser.

Jeder einzelne Schritt ist ein wichtiger Meilenstein. Der Rohbau steht, die Struktur ist stabil – und das Projekt verläuft weiterhin reibungslos.

Mit diesem Etappenerfolg möchte das Taha-Schul-Projekt e.V. auch den offiziellen Namen der Schule noch einmal hervorheben: Tiehisuma School. „Tiehisuma“ bedeutet in der Landessprache „gute Gedanken“ – ein wunderschöner Leitgedanke, der sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch uns und unsere Partner der NEA leitet.

So wächst in Taha nicht nur ein Schulgebäude, sondern auch ein Ort der Hoffnung, des Wissens und der Zusammenarbeit – ein Symbol dafür, wie Bildung Brücken bauen kann, über Kontinente hinweg.

Der Bau kann beginnen!

Dank einer erfolgreichen Spendenaktion Ende 2024 haben wir genügend Mittel gesammelt, um im Frühjahr 2025 mit dem Bau unserer weiterführenden Schule im Norden Ghanas fortzufahren. So wollen wir noch mehr Schülerinnen und Schülern die Chance auf einen weiterführenden Bildungsabschluss ermöglichen.

Dabei war das Fundament für unser Vorhaben buchstäblich schon gelegt: Vorausschauend und in enger Absprache mit unseren Projektpartnern vor Ort wurden die Fundamente für den Ausbau bereits beim Bau des ersten Klassenzimmers gelegt.

Auf diese Weise konnten wir der hohen Inflation in Ghana entgegenwirken und waren außerdem unabhängig von der Witterung, da in der Regenzeit dieser Bauschritt nicht möglich gewesen wäre. Der Vorstand unseres Projektpartners vor Ort, Alhassan Salifu, freute sich sehr, als die Maschinen des örtlichen Bauunternehmens Rahman Ltd. anrückten und die Arbeiten beginnen konnten.

In diesem Bauvorhaben entsteht neben einem weiteren Klassenzimmer auch eine Bibliothek. Hier finden die Schülerinnen und Schüler nicht nur Lehrbücher und Nachschlagewerke, sondern auch ruhige Arbeitsplätze, um zu lernen oder ihre Hausaufgaben zu erledigen. Gerade das ist zu Hause nicht immer möglich. Durch das zweite Klassenzimmer bekommen jetzt bis zu 80 Jugendliche einen Platz zum Lernen und die Möglichkeit ihren weiterführenden Schulabschluss zu erhalten.

Mit dem Ausbau wächst nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die Perspektive: Unser Verein stärkt die Bildungslandschaft und schafft Raum für Lernen, Eigeninitiative und Gemeinschaft – vor Ort und nachhaltig.

Anfang Oktober läuteten die Schulglocken an unserer Förderschule in Taha wieder, und Alhassan Salifu, der Direktor der „Northern Educational Alliance“ (NEA), begrüßte einen neuen Jahrgang an der Schule.

Dies ist bereits der dritte Jahrgang, der dort Unterricht in den Fächern Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften erhält, um danach die ghanaischen Abschlussprüfungen WASSCE zu wiederholen. Allerdings gibt es seit diesem Jahr gibt es jedoch zwei wichtige Neuerungen.

Die bedeutendste Veränderung ist die Einführung eines hybriden Unterrichtskonzepts. Mithilfe von Lehrvideos, die von der ghanaischen Schulbehörde produziert wurden, wird der konventionelle Unterricht ergänzt. Diese Videos vermitteln nicht nur fachliches Wissen, sondern fördern auch die digitalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler.

Doch der wichtigste positive Aspekt, den dieses neue Konzepts mit sich bringt ist, dass in diesem Jahr zusätzlich das Fach Sozialkunde unterrichtet werden kann.
Wir wollen uns bei allen unseren Unterstützerinnen und Unterstützern bedanken. Ein besonderer Dank geht dabei an die Georg Kraus Stiftung, die den hybriden Unterricht mit einer großzügigen Spende gefördert hat.

Ein weiterer Vorteil des hybriden Unterrichts ist, dass es in Zukunft möglich sein wird, statt nur einen Jahrgang bis zu zwei weitere Jahrgänge gleichzeitig zu unterrichten. Doch um so vielen Schülerinnen und Schülern Platz zu bieten, muss unser Schulgebäude erweitert werden. Wir hoffen Anfang des nächsten Jahres mit dem Ausbau beginnen zu können.

Durch die starken Niederschläge während der Regenzeit war der Einfahrtsweg zu unserer Schule schwer beschädigt worden. Tiefe Gräben und Löcher hatten sich gebildet, und der Weg war insgesamt nicht mehr in einem angemessenen Zustand. Obwohl nicht viel Verkehr an der Schule herrscht, ist die Zufahrtsstraße dennoch wichtig, zum Beispiel, wenn bei zukünftigen Bauarbeiten größere Maschinen zur Schule gelangen müssen.

Deshalb ließen wir den Weg ausbessern. Zuerst wurde er mit landestypischem Schotter gefüllt, dann mit einer Planiermaschine verdichtet. Schließlich wurde ein Abflussgraben angelegt, um zukünftige Erosion zu verhindern. Die Fortschritte könnt ihr auf den beigefügten Fotos sehen.

Die Grundschüler*innen der Grundschule Miltach erlebten kürzlich einen besonderen Tag, als Christoph Wenzl, der Vorsitzende des Taha-Schul-Projekts, ihre Schule besuchte. Dieser Besuch war der Höhepunkt einer beeindruckenden Spendenaktion: Die Viertklässler hatten 777€ aus dem Erlös eines Flohmarkts dem Taha-Schul-Projekt gespendet. Als Dankeschön kam Wenzl persönlich an die Schule, um den Kindern von seinem Engagement in Ghana zu erzählen und zu zeigen, wie ihre großzügige Spende das Leben von Kindern in Afrika verändern kann.

Vor den gespannten Augen der Viertklässler*innen nahm Christoph Wenzl die Gelegenheit wahr, nicht nur über das Taha-Schul-Projekt zu sprechen, sondern auch über das Leben in Ghana. Die Kinder wurden in eine faszinierende Welt mitgenommen, in der sie Einblicke in die Kultur, Geografie und Kulinarik des westafrikanischen Landes erhielten. Besonders aufregend war Christoph Wenzls Bericht vom ghanaischen Schulleben, den die Kinder mit vielen interessierten Fragen in eine lebhafte Diskussion verwandelten.

Im zweiten Teil des Vortrags erklärte ihnen Christoph Wenzl die Arbeit des Taha-Schul-Projekts und wofür die Spenden der Grundschule Miltach im kommenden Jahr genutzt werden sollen. Denn es ist geplant die bestehende Schule in Ghana um zwei Klassenzimmer zu erweitern, was mehr Jugendlichen die Teilnahme am dort bestehenden Lehrprogramm ermöglicht. Die Grundschüler*innen konnten somit hautnah miterleben, wie ihre gemeinsamen Anstrengungen eine weitreichende positive Wirkung haben können.

Der Besuch von Christoph Wenzl an der Grundschule Miltach war zweifellos eine inspirierende Erfahrung für die Schüler*innen. Unser Vorsitzender wiederum freute sich sein Wissen über Ghana an die Kinder weiterzugeben und ihnen das Leben in einem anderen Teil der Welt näherzubringen.

Christoph Wenzl zeigt einen Smok, die traditionelle Tracht im Norden Ghanas.

Beim diesjährigen Chamer Musiksommer wurde nicht nur die lokale Blasmusik gefeiert, sondern auch für einen guten Zweck gesammelt. Wir vom Taha-Schul-Projekt hatten das Vergnügen bei einem Wochenende des Chamer Musiksommers die Bewirtung der Gäste zu übernehmen. An jedem Samstagvormittag im Sommer versammeln sich Musikenthusiast*innen auf dem Chamer Marktplatz, um den Klängen verschiedener Blasmusikgruppen zu lauschen. Doch für uns war es nicht nur ein musikalisches Fest, sondern auch die Gelegenheit, unser Projekt zu bewerben.

Bei strahlendem Sonnenschein kümmerten sich unsere Mitglieder um den Bratwurstverkauf. Der Verkaufsstand wurde nicht nur zu einem kulinarischen Anziehungspunkt für die Besucher*innen des Musik-Events, sondern auch zu einem Ort des Austauschs. Unsere freiwilligen Helfer*innen standen bereit, um Fragen zu beantworten, die Ziele des Taha-Schul-Projekts zu erläutern und über den aktuellen Stand unseres Schulbauprojekts in Ghana zu informieren.

Es war für uns eine Herzensangelegenheit, nicht nur köstliche Bratwurstsemmeln zuzubereiten und dabei Spenden zu sammeln, sondern auch das Bewusstsein für Bildungsgerechtigkeit zu schärfen. Die Einnahmen aus dem Bratwurstverkauf fließen direkt in unser Schulbauprojekt in Ghana, wo wir nächstes Jahr mit der Erweiterung der Schule um zwei weitere Klassenzimmer beginnen wollen.

Für uns war es ein Genuss und wir freuen uns schon wieder darauf auch nächstes Jahr mit musikalischer Untermalung über unser Projekt zu informieren.

Als gemeinnütziger Verein finanzieren wir uns neben staatlichen Förderungen vor allem über Spenden. Wir freuen uns deshalb immer über Möglichkeiten auf unser Schulprojekt aufmerksam zu machen. In den letzten Monaten gab es davon gleich zwei:

Das Untergrundorchester aus der Oberpfalz gab im September auf der Burg Brennberg ein Benefizkonzert. Das Projektorchester hat sich 2019 gegründet, um Freundschaften und Kontakte unter Musiker:innen verschiedener Vereine und Orchester zu pflegen. Unter der musikalischen Leitung von Andreas Sperlich gab das Orchester dann im September 2022 das erste Konzert. Die Besucher:innen erfreuten sich an einer bunten Auswahl an Blasmusikstücken von Filmmusik bis hin zu modernen Klassikern. Der Eintritt war frei, das Publikum wurde jedoch um Spenden gebeten. So flossen am Ende 2775 € in die Kasse des Taha Schulprojekts.

Das Jugendbezirksorchester Oberpfalz gab im August ein Abschlusskonzert in Postbauer-Heng, in der Oberpfalz. Mitglieder des Taha Schulprojekts übernahmen hier den Pausenverkauf. Der Erlös in Höhe von 900 € kommt vollständig der Schule zugute.

Wir bedanken uns für die musikalische Unterstützung und freuen uns auf weitere tolle Konzerte!